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Nachdem
Klaus seinen besten C-Ascona (sah aus wie ein Taxi, lief dank 2,0l-Umbau aber wesentlich schneller) an einem russischen LKW zerschellt
hatte und
er dank gutem Schutzengel den Wagen nahezu unverletzt verlassen hatte, entschied
er sich, das "Schrauben und Basteln" an den Nagel zu hängen und sich einen neuen Wagen mit Sicherheitspaket zuzulegen.
Da ihm der Astra F als Caravan schon immer sehr gut gefiel, der Astra G ihm aber überhaupt nicht
zusagte, war die Sache klar. Als "Auslaufmodell" war die Astrid entsprechend günstiger zu erwerben, leider war die Auswahl nicht mehr groß.
Wie war das mit Vorsätzen? Wenn man jahrelang mehr oder weniger getunte Wagen gefahren hat, gibt's halt bald
Verbesserungswürdiges.
Als Erstes wurden die Scheiben bis zur A-Säule mit Chromulux getönt (eingetragen).
Da er täglich lange Fahrzeiten hatte, wurde ihm so manches Mal übel bei dem Schiffsfahrwerk.
Alsbald forschte er etwas nach und entschied sich dann für Weitec -50/-30mm und kurze gelbe Konis.
Diese Dämpfer waren in Anbetracht einer Jahresfahrleistung von 30tkm einfach ein
Muss wegen der Haltbarkeit!
Die Borbet´s waren eigentlich für seinen letzten Manta B GSI-Exclusiv gedacht und standen gut 5 Jahre
zur Zierde in der Wohnung rum.
Das Format 9x16 ET 15 ist zwar selten auf dem Astra, aber (leider per teurer Einzelabnahme) möglich.
Irgendwann brachte er noch Seitenleuchten von Hella an, gefällt ihm inzwischen nicht mehr so in der Umsetzung, aber na ja, man ist halt nicht perfekt.
Wichtigste Bedingung bei allen Veränderungen war immer die volle, nunmehr
Familien- und Alltagstauglichkeit.
Geplant war noch ein 16V oder ein V6-Umbau, aber als Familienauto tut's irgendwann auch nur ein guter 2 Liter.
Fett Stereo ist auch nicht mehr erwünscht, da nun die Musik von der Rücksitzbank kommt!
Fact´s:
Motor: 1.6, 55 kW (D3), EZ: 02/98, Extras: Sondermodell Style
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